Aber lieber Leser, ich versichere Ihnen, im Studentenwohnheim Britsen in Falun mag es vielleicht ein paar praktische Probleme geben, was die Verbringung des Mülles in die entsprechenden bereitstehenden Behälter außerhalb des Gebäudes angeht. Jedoch gleich davon zu sprechen, man sähe sich einer Gefahr von allgemeinem Ungeziefer ausgesetzt, nein, dies wäre übertrieben und rein gar nicht angebracht, auch wenn eben dieses kleine Müllproblem langsam aber sicher permanent wird. Man kann doch viel besser dazu sagen, daß Studenten eben Müll anders behandeln und im täglichen Leben nicht missen wollen. Wie die folgenden Bilder ausdrucksvoll belegen. Bedenken Sie aber, lieber Leser, Rattengefahr besteht nicht, das bestreiten wir energisch: [...] Fortsetzung ‘Rattengefahr im Studentenwohheim???’
Archiv für Januar 2008 Seite 5 von 10
Für sachdienliche Hinweise zum Werk Lust von E. Jelinek unter der Prämisse Einführung in die feministische Literaturwissenschaft sowie der konkreten Aufgabe Gesellschaftskritik: Unterschied zwischen “Klavierspielerin” und “Lust” wäre der Renke nach mehr als zehnstündiger Bearbeitung dankbar. Denn, die Nacht ist dahin, mein Hirne ebenso, weiß ich nun langsam nicht mehr, was ich eigentlich noch meinen, denken, diskutieren soll, fliegen einem Begriffe wie Antiporno, Frauenporno oder gar intellektuelle Leseherausforderung um die Ohren. Da bleibt ein Chaos im geistigen Stübchen mit Beaufort 12, tendiere ich doch momentan zu Begriffen wie Männerhaß, verschrobene Sexualität, Persönlichkeitsstörung, billiger Porno, unverdienter Nobelpreis Literatur 2004.
Also wie jetzt???
Das Seminar hierzu werde ich wohl nicht überleben – nein, ganz gewiß nicht. Ich werde berichten.
Wie ich doch soeben mit einem leichten Schmunzeln lesen durfte, versucht die ehemalige schwedische Staatsbahn SJ ab Februar durch recht brachiale Methoden, ihre chronische Unpünktlichkeit zu minimieren, was dem Fahrgast sicher nicht gefallen wird. [...] Fortsetzung ‘Tür zu und warten – der Zug ist trotzdem weg!’
“Sverige fick en drömstart i EM och vann den viktiga matchen över Island med 24-19 (11-9). Sverige malde ner Island och ledde ett tag med tio bollar efter att ha höjt sig efter paus.”*
Aus aktuellem Anlaß und, ja nennen wir es doch beim Namen, Stolz, gibt es heute mal ein ganzes schwedisches Zitat – denn die schwedischen Herren der Schöpfung haben das Auftaktspiel in der Handball-Europameisterschaft gegen die Isländer mit 24 zu 19 gewonnen. Zwar kann man bemängeln, daß das Spiel zwischendurch immer wieder ideenlos seitens der Schweden war und die Isländer trotz eines zwischenzeitlichen Vorsprungs der Schweden mit zehn Treffern immer wieder gefährlich aufholten, aber am Ende siegte Schweden dann doch wohlverdient mit 5 Zählern Vorsprung. Und das, nachdem die Isländer bei der letzten EM den Schweden die Qualifikation versauten. Wie emotional wichtig das Spiel war, läßt sich zum einen an den Worten des Zitates erkennen, das gleich übersetzt wird, zum anderen waren die Live-Kommentatoren beim Sender TV4 völlig aus dem Häuschen, man befürchtete an mehreren Stellen, sie würden augenblicklich austicken. Gott sei Dank lief alles jedoch in geordneten Verhältnissen ab, auch wenn ich selber immer mal wieder geneigt war, meine Hängeschränke von der Wand zu reißen und einfach mal durch das Fenster nach draußen zu befördern, so aufregend war das. Tse, heißt es nicht immer, die meisten Herzinfarkte gibt es beim Fußball??? Und bevor wir nun übersetzen (ich denke aber, der Sinn ist den meisten jetzt schon klar), will ich es nicht versäumen auch der Heimat zu gratulieren, denn die Deutschen entschieden das Spiel gegen Weißrußland ebenso für sich. So soll es dann auch in Zukunft heißen: Möge der Bessere gewinnen!
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LYCKA TILL SVERIGE! 
LYCKA TILL TYSKLAND!
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“Schweden gelang ein Traumstart in der Europameisterschaft und es gewann das wichtige Match gegen Island mit 24 zu 19 (11 zu 9). Schweden zermahlte Island und führte eine Weile/Zeit lang mit zehn Bällen, nachdem es sich nach der Pause (gegen Island) erhoben hat.”
Sinngemäße Übersetzung
Freilich verzichten wir heute mal auf das Auswendiglernen, es sind wohl zu viele neue Vokabeln – es sei denn, wir sind alle ganz doll sprachbegabt und haben rein gar nichts anderes zu tun! Da sage ich doch einfach: Lycka till = Viel Glück!
*Quelle schwedischer Text: >>> svt.se vom 17/01/2008 Svensk drömstart i EM





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