Verehrtes Publikum, ich darf nun wieder mal meine Userzahlen offenlegen, durch mein Aussetzen diese Woche verspätet die letzten 14 Tage an einem Stück vom 28/01/2008 – 10/02/2008:
- Besucher: 374 Besuche
- Seitenaufrufe: 840
- durchschnittl. Verweildauer: 2 Minuten und 26 Sekunden
- Traffic: aber ganz genau 195 MB
Und die Webcam kommt diesmal mit ungefähr gar nichts daher, sie war nämlich aus.
Tja, mit einem Blog ist es wie mit einer Achterbahn, es gibt Spitzen und Täler, der genannte Zeitraum befindet sich dann eher wieder in einem Tal, ca. 300 Besucher weniger als in den vorherigen 14 Tage. Was dann aber auch wieder nicht weiter tragisch ist, denn einerseits habe ich mir das Rekordejagen abgewöhnt, und höher! schneller! weiter! können gern die anderen.
Dennoch sind auch diesmal interessante Suchanfragen bei mir gelandet, eine kleine Auswahl folgend:
- nur jeder dritter wird fündig
- ausstellung von reisepässen in kamerun
- bvg streik am 6.februar.2008
- ficken am abend
- gegenteil von nicht müde
- goethe + dünnschiss
- km/h fisch
- prominente domina
- tagestemperaturen vom dezember 07
- windstärken am 1.februar in braunschweig
- gefesselt nylons
Wie sich so langsam herauskristallisiert, scheint mein Blog entweder Anlaufstelle für das Wetter zu sein, oder jedoch bemüht er einige Phantasien in den Lustzentren so mancher Besucher. Eine Erklärung allerdings hierfür habe ich nicht, ich dachte immer, mein Blog sei sauber – sozusagen in km/h je Fisch. Nicht wahr.
Zum Schluß sei noch erwähnt, daß die 18.000 bezüglich einzelner Seitenaufrufe von echten Besuchern (und nicht von Spidern oder Suchmaschinen) gerissen wurde. Die 20.000 wartet, wahrscheinlich nicht mehr lange.
In diesem Sinne, weiterhin viel Vergnügen auf meinem Blog!
So, die Woche ist geschafft, das letzte vierstündige Seminar am heutigen Freitag überlebte man mit Ach und Krach, Studiengruppe wurde zu meiner Überraschung einfach mal sehr stark abgekürzt, eigentlich fand sie gar nicht statt, und nun ist für heute Sense. Ich will kein Schwedisch mehr sehen, hören oder gar fühlen. Wer sich nun fragt, wie man Schwedisch fühlen kann, nun denn, dem sei die Phonetik empfohlen. So wird mir immer noch regelmäßig schlecht, wenn ich Laute wie SJ aussprechen soll, also so richtig, weil die doch recht weit hinten am Halse entstehen sollen, und das geht einfach mal nicht. Das deutsche CH klingt zwar dem SJ ziemlich ähnlich, wird aber mehr mit dem Mund unter Zuhilfenahme einer tief und an den unteren Zähnen liegenden Zunge erzeugt. So isset.
Heute abend passiert einfach nichts, mir reicht der Sa schon völlig, es steht noch eine kleine Ausarbeitung der Erlebnisse dieser Woche an, auf Schwedisch freilich.
Und dann freut sich ja die Stammbelegschaft von f-undre schon auf einen Ehemaligen, besser eine Ehemalige, die hier hoffentlich am Sonntag erfolgreich in Schweden aufklatschen und in Falun einschlagen wird.
Genauso sieht es aus. Und da mein Hirn inzwischen ungeahnte Versuche des Flüchtens unternimmt, mache ich für heute Schluß, also hier, fröne ein bißchen dem Faulsein, werde bewußt die Tagesschau rauf und runter gucken, vielleicht sogar mich mit Wolfgang Petry und Juliane Werding dauerbeschallen, um wieder einen klaren Sprachverstand zu erhaschen, und wünsche allen da draußen ein schönes Wochenende.
Die Bild, die Bild, die Bild. Was für ein sensationsgeiles Mistblatt, wenn ich das mal so ausdrücken darf. Aus jeder Mücke wird ein Elefant gemacht, aus Krümmeln Meteoriten, aus Scheiße wird Gold gesponnen. [...] Fortsetzung ‘Schenkt ihnen doch mal ein Wörterbuch!’
… was die andere darf, und was sie nicht darf, was sie entscheiden kann und was nicht, dann wird eben alles zum Chaos. Und nachdem mein Programmadministrator an der Högskolan Dalarna meinte, niemals nicht dürfte ich und könnte ich zu Omas Geburtstag fliegen, meinte der Kursadministrator heute ganz überraschend und spontan, nachdem ich mein Leid klagte, vilket skit und forderte mich lapidar auf: Go, Renke, go!
Dolles Ding. Nun wird Oma sich freuen, der Renke tut das auch, denn Gott sei Dank hat er seine Flüge noch nicht umgebucht, weil der Winterflugplan noch nicht auf der Strecke Arlanda – Berlin freigegeben ist. Sonst hätte er die Flüge auf Weihnachten umgebucht.
Nun denn, also werde ich wieder die Umwelt verpesten, die Uli im Flieger nerven, Berlin unsicher machen und schlußendlich sicherlich wieder völlig fertig hiernach in Falun einschlagen. Was für eine Welt!
Der Renke ist tillbaka, dies kann man kurz und knapp sagen. Der Svärdsjö ist wirklich ein klasse See, leider war er immer zugefroren, was der Schönheit auf Grund des sonnigen Wetters der letzten Tage keinen Abbruch tat, im Gegenteil. Und was die Schule angeht, tja, da habe ich nun so einiges zu berichten, gutes und schlechtes! [...] Fortsetzung ‘Der Renke, der Svärdsjö und die Schule!’
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