Eine Hummel kann aufgrund des Ungleichgewichtes zwischen Körpergröße bzw. -gewicht und ihrer Flügelgröße unmöglich fliegen. Da aber die Hummel davon nichts weiß, fliegt sie irrtümlicherweise weiter.
Dieses Zitat wird Wernher Magnus Maximilian Freiherr von Braun zugeschrieben, dem nicht ganz unumstrittenen deutsch-US-amerikanischen Raketentechniker. Ryanair, ick komme!
Archiv für März 2008 Seite 4 von 8

… und einen Handfeger zum Abstauben …

… und eine Standheizung für diese armen Autobesitzer …

… und einmal schneefrei für die Schüler UND den Renke …

.. und zum Schluß: Schenkt ihm doch mal Winterschuhe – so mitten im Frühling!

Nun mal im Ernst – ich brauche natürlich keine Winterschuhe, die habe ich, jedoch heute ausgerechnet nicht angezogen, weil der Wetterbericht rein gar nichts von Schnee meinte. Mal wieder. Jedoch, in der zweiten Stunde brach dann das Chaos aus, draußen und drinnen – die Schüler waren überhaupt nicht mit dem Schnee einverstanden, das eine oder andere >>> skit fand Weg in die mündliche Kommunikation. Ich selber habe mich gefreut wie ein König, denn ich liebe den Winter ja. Was mich nun an dieser Stelle allerdings nicht davon abhält, nach einem anstrengenden Tag an der Schule tschüs zu sagen – ich bin nämlich doch wieder leicht geknautscht. Dennoch, morgen werde ich dann ein bißchen berichten, was die letzten Tage so mit sich brachten – morgen.
Winter ist hier, und sozusagen um meinen >>> letzten Eintrag zu komplementieren. Heimlich still und leise begann es mitten in der Nacht, so daß mein heute früh abgereister Gast den von mir versprochenen Schnee noch zu Gesichte bekam, was allerdings für einiges Unbehagen sorgte. NAJA, deutsche Halbstadtkinder – nichts mehr gewöhnt. Dennoch, nach dem ich meinen Besucher heil zum Bahnhof brachte, fuhr der Bus nach Svärdsjö pünktlich, so daß dann ab acht wieder Kinder quälen angesagt war, Thema heute: deutsches Osterfest. Dem Hinweis, es gäbe keine Osterhexen in good old Tyskland, begegnete ich mit dem Fakt, daß man für eine solche einfach nur zum nächsten IKEA seiner Wahl fahren müßte, und dann war Ruhe. So, und die ist bei mir nun auch, denn nach knapp vier Stunden Schlaf, zwei Stunden Pendelei und sechs Unterrichtsstunden in der Hölle, hat sich so viel Matsch bei mir in der Birne angesammelt, daß ich nun noch stoisch ein zwei Bücher lesen und hiernach dem absoluten NICHTSTUN verfallen und frönen werde. In diesem Sinne, mit ein paar visuellen Beweiseindrücken abschließend, vi ses!

Morgens um viertel sieben vor Britsen in Falun – ÜBERRASCHUNG!

Der Winter ist wieder in Gänze zurück!

Falun – Järnvägsstation. Warten auf den Bus. Im Schnee. Verdammt kalt dazu!

Svärdsjö/Skolan – a Traum in Weiß!
Auch wenn HIER, also ganz genau hier, nicht viel passiert, waren die letzten Tage recht erlebnisreich – so ein Besucher möchte schließlich auch was sehen. Das volle Falunsche Touriprogramm: Schanze, Stadt, Enten. Grube kommt noch, morgen. Aufregung war gestern, mein Schlüssel wollte nicht mehr aus der Eingangstüre raus, mein Abend sah ich schon versaut und auf den Monteure wartend. Allerdings, kurz bevor ich die Nummer des Notdienstes fand, löste sich der Schlüssel, aus der Eingangstüre. Und am Mo heißt es dann auch schon wieder: Abschied, Svärdsjö, Schüler quälen. Wenn das nichts ist. Und bis dahin sage ich auch schon wieder tschüs, ich habe doch keine Zeit, nicht jedoch, ohne noch ein paar Eindrücke zu hinterlassen:

Varpan, teilweise noch mit Eisdecke – eine Ruhe!!!

Varpan, Bojsen-Beach, noch komplett zugefroren!

Varpan, Eis, Bank. Und der Frühling ist noch nicht in Sicht …

… beim gemeinen Renke auch nicht, also in Sicht, der Frühling, hier am Varpan.

Varpan, neugieriges Federvieh, im Wald.





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