Archiv für Oktober 2008

Schnell erzählt!

Erstens: War ja klar, mit den ersten Temperaturen unter null bequemt sich meine Sinusitis wieder zum Paradeauflauf und läßt, noch recht nett formuliert, meinen Kopf wieder schwer und schwerer werden, es knackt und kracht im Stübchen und man meint, irgendetwas will sich von innen nach außen durchkämpfen. Der dabei entstehende Schmerzgrad sorgt nicht unbedingt für Jubel und Heiterkeit, vor allem wenn man bedenkt, daß ich eigentlich Ferien habe! Nun denn, ich will mich nicht beschweren, denn, und nun zweitens, es ist so gekommen, wie ich es der Ö mitteilte, heimlich still und leise kam was über Nacht, und sorgt nun dafür, daß der Renke sich freut: [...] Fortsetzung ‘Schnell erzählt!’

aufgesammelt nr. 220

Angesichts des Wetters der letzten Wochen und des >>> heutigen Tages, einfach mal etwas aus dem Volksmund, mit hohem Potential des Eintretens inbegriffen:

Im Oktober Sturm und Wind, uns den frühen Winter kündt.

Bauernregel für den Oktober

BILD meint: nr. 12

BILD meint:

Justiz lässt dieses Sch**** laufen
(Schwein darf BILD nicht schreiben, sonst droht Ärger)

>>> Überschrift zu einem Artikel bezüglich einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes (zuletzt abgerufen: 2008/10/30)

Renke stellt fest:

Mal wieder nimmt die BILD eine Entscheidung der Justiz zum Anlaß, Gift und Galle zu spucken. Und im Kontext dieses Falles meine ich sogar, die BILD hetzt, was äußerst gefährlich ist. Man möge nur ein paar Schritte zurück gehen in Deutschlands Geschichte. [...] Fortsetzung ‘BILD meint: nr. 12′

aufgesammelt nr. 219

Für viele ist die Kunst der Verstellung zur Gewohnheit geworden.

Torquato Accetto (ital. Schriftsteller und Philosoph)

Berufsverkehr!


Falun/Hanröleden – Berufsverkehr.


Falun/Hanröleden – leere Bushaltestelle im Berufsverkehr.

internes Memo: Steffi!

Ich kann feierlich konstatieren und avisieren: die über die Ostsee verfrachtete, in einem DIN-A5-Umschlag hier angekommene platte Mütze, hat ihren ersten Einsatz im Felde mit Bravour und einem sehr gut im Gesamturteil bestanden. Dabei war sie gleich zwei unterschiedlichen Testbedingungen während des Einsatzes auf dem Weg in die Högskolan ausgesetzt, als wir da zum Einen knappe 0°C hätten, mit leichtem Sprühregen und einer steifen Brise, jedoch noch leichtes Tageslicht, zum anderen, als Gegensatz, gute 4 Grad unter Null, bei Dunkelheit und aufkommendem Nebel. In allen Situationen konnte sie mit solider Selbstsicherheit ihrer gedachten Aufgabe nachkommen, nur der entlaubte Wald schien neu für sie, sie machte bei Berührung eines Astes Anstalten, zu fliehen. Allerdings konnte durch gutes Zureden und psychologischer Intervention meinerseits ein Verbleib in Falun gesichert werden. Sie paßt eben, wackelt und gibt Luft, wärmt und kann nun, endlich, einer großartigen und langen Wintersaison hier in Falun entgegensehen! Sobald Bildmaterial zur Auswertung vorliegt, wird es, wie gefordert, umgehend zur Ansicht gereicht.

KRAMAR!

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