Des Weges Weite gibt des Schrittes Maß.
Ernst Benjamin Salomo Raupach (dt. Schriftsteller), Die Hohenstaufen.
Archiv für Oktober 2008 Seite 6 von 9
Denn was er sinnt, ist Schrecken, und was er blickt,
ist Wut …Johann Ludwig “Louis” Uhland (dt. Politiker, Jurist, Dichter und Literaturwissenschaftler), >>> Gedicht: Des Sängers Fluch
Zumindest das kommende, also morgen und übermorgen. Die Vorstellung von faul in der Ecke liegen, hemmunglosem Genuß von Schokolade und dem Lesen von unpädagogischen Büchern kann ich kicken. Boah, geht mir das alles auf den Senkel – Reflexionen, Planungen, und dann möchte die Högskolan doch gern noch eine Eigenbewertung des bisherigen Referendariats und der vollbrachten Leistungen. Inga problem. Dazu sind Wochenenden schließlich ja da. Halligalli für das Seminar, auch wenn völlig die Motivation hierfür abgängig ist. Würde wenigstens mal was sinnvolles rauskommen … vielleicht mal eine Reaktion, und nicht nur immer Gedönse und Geschwafel. Da kann man doch glatt mal wieder meinen: ALLET GANZ CHIC.
So kann ich nur hoffen und wünschen, der Welt da draußen ergeht es anders, das Wetter wird schön und das Wochenende erholsam! In diesem Sinne, nicht ärgern lassen. Und bis später.
Sind wir ganz von einem Gefühl durchdrungen, so handeln wir am stärksten und konsequentesten, wenn wir ohne Reflexion diesem folgen.
Johann Ludwig Tieck (dt. Schriftsteller, Übersetzer und Dichter), >>> Phantasus. Erster Band.





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