Was das im Zusammenhang mit der Titelüberschrift wohl meinen könnte?

Renke in Stockholm | SE – Blog
Was das im Zusammenhang mit der Titelüberschrift wohl meinen könnte?

Also, wie man sieht, da ist er wieder, der Blog. Was soll ich sagen – ein kleines Update in irgendeiner Datei am Dienstag sorgte für Chaos. Was an sich ja hin und wieder vorkommen soll, daß also ein Update Chaos veranstaltet, damit rechnet man doch sogar, wenn man es nicht überdem sehnsüchtig erwartet. Nun aber das große ABER: Ich habe seit Dienstagabend an einer Hausarbeit gesessen, und da paßte mir eine Auseinandersetzung mit dem Update gar nicht in das enge Zeitfenster, das eigentlich nur noch für die Hausarbeit zugänglich, also offen war. Nachdem ich nun aber die ganze Nacht durchgeschrieben habe, Abgabetermin war um 12, ich habe der deutschen Pünktlichkeit heute die Ehre ganz leicht, minimal (20 Minuten) verweigert, und dann doch schnell rumreparierte, also hier am Blog, kann ich sagen: es reicht völlig! Mit der Arbeit bin ich nämlich GAR nicht zufrieden, mir schwant, ich werde am Montag bei der sog. “ventilation” leichte Prügel kriegen. Naja, is wurscht. Ich werde nun erstmal einen Kaffee trinken, Nachrichten schauen, um zu sehen, was ich die letzten 36 Stunden so verpaßt habe, und dann wäre schlafen eine wirkliche Alternative. Nicht wahr.
PS. Ick weeß, im Moment sieht das hier allet ein bißchen komisch aus – aber ich werde mich vielleicht über das Wochenende mal hinsetzen, und basteln. Also bitte nicht verzeifeln!
Verehrtes Publikum, ich darf nun wieder mal meine Userzahlen offenlegen, diesmal für die Monate Oktober und November, aus Gründen der studentischen Faulheit fielen die ja bisher aus:
Sehr auffällig dürfte die lange Verweilzeit sein, lag sie doch bisher im Schnitt bei anderthalb Minuten. Dies kann aber sicherlich damit erklärt werden, daß man einfach vergessen hat, die Seite wieder zu verlassen und damit unauffällig stundenlang dem Statistikprogramm Futter lieferte.
Der Browserkampf scheint unterdessen entschieden zu sein, Mozilla Firefox hat souverän die 50-Prozent-Marke erreicht, der Internet Explorer verliert hingegen Boden und landet abgeschlagen bei knappen 39 Prozent. Opera reiht sich dann weit hinten bei 7 Prozent als dritter Browser ein. Nun ist ja meine Seite nicht unbedingt repräsentativ, aber der Trend scheint klar – Internet Explorer ist out.
Und, man staune, auch bei den Suchmaschinen kommt immer mehr Bewegung rein, google als führende muß Federn lassen und gibt Punkte, wenn auch minimal, an Yahoo, altavista und Live Search (Microsoft) ab. Dennoch beherrscht google das Suchgeschehen mit über 97 Prozent aller Suchanfragen.
Und wie ein jedes Mal hier eine kurze Auswahl an Suchanfragen, die bei mir einlaufen, es erstaunt mich immer wieder:
Tja, also nun kann ich weder 700 km/h Wind bieten, singende Zahnärzte, die auch noch den Techno lieben, schon gar nicht, zumindest nicht hier in Falun – in Falun kennt man Techno fast gar nicht! Aber, Wäsche des nächtens waschen, kein Problem – meine bevorzugte Tageszeit, um der Waschmaschine einzuheizen, allerdings im Keller, es stört keinen! In der Platte sollte eine schleudernde Maschine morgens um 2 Uhr allerdings für Begeisterung sorgen, bei den Nachbarn. Warum man allerdings eine Apotheke mit Kuscheltieren sucht, ich weiß es nicht. Hier jedenfalls gibt es sie nicht, die Kuscheltiere bei Apoteket, Wartemarken hingegen, die kriegt man da.
Etwas irritierend finde ich die Frage danach, was mit einem Vogel bei einem bird strike passiert. Ein bird strike meint ja meistens den Zusammenstoß eines Luftfahrzeuges mit einem fliegenden gefederten Tiere, bzw. wenn ein solches in ein Triebwerk eingesogen wird. Was soll man da noch meinen? Der Vogel wird platt oder püriert sein, was bei 200 km/h Gegengeschwindigkeit des fliegenden Fahrzeuges bzw. bei rotierenden Triebwerken auch keine Überraschung sein sollte, auch wenn ein solches Schicksal sicher nicht schön ist. Genauso wenig, wie nackt in der S-Bahn zu reisen. Nun ist ja Nackheit immer eigenes Ermessen, gar ob man es als Schönheit einstuft, ich denke aber, im morgendlichen Berufsverkehr hat man anderen Sorgen, als sich nackte Menschen anzugucken.
Dennoch finde ich es immer wieder spannend, wie jemand seinen Weg hierher gefunden hat, so schrieb ich wohl niemals was über einen Weihnachtsbaum mit Schneefall, ich stelle mir die technische Umsetzung einfach zu schwierig vor, in der heimischen Wohnung freilich. Dies soll jedoch nicht abhalten hier zu lesen, eigentlich ist mir jeder Besucher willkommen, völlig egal über welche Suchanfrage. Solange man ein bißchen Zerstreuung bieten kann, ist doch alles so wie es sein soll. Finde ich. In diesem Sinne; man sieht sich.
Also wenn es nach den >>> Schweden geht, dann wird Berlins neues Wahrzeichen wohl bald ganz in der Nähe von Falun sein Unwesen treiben, man rechnet im >>> Orsa Björnpark/Grönklitt fest damit, daß Knut im nächsten Jahr von der Spree in den nordischen Wald umzieht. [...] Fortsetzung ‘Man rechnet mit Knut!’
>>> hinterlassen