Ach ja, liebes Blog und geschätzte Welt da draußen, was soll ich heute nur berichten? Die blanke Verzweiflung mich des öfteren heimsuchte, in der Bibliothek, in Form von Studenten, Austauschstudenten, die nach Schweden reisten, ohne Unterkunft. Und dann standen sie bei mir in der Bibliothek, spät nachmittags sind wir der einzige geöffnete Teil der Uni, und fragten mich doch wirklich nach einem Zimmer. Schließlich wären sie jetzt aus Pakistan, Bangladesch und Nigeria angekommen, sie wären also da, jetzt, und bräuchten eine Unterkunft. Beim ersten habe ich noch irgendwie gedacht, ich hätte die gesamte Konversation völlig mißverstanden, mein Pendeln, das verbale, zwischen den Sprachen verwirrt in den ersten vierzehn Tagen nach dem Wiederaufschlagen schon gewaltig. Aber nein, mein Hirn mir nicht einen Streich spielte, man begehrte ein Zimmer von mir. Auch der Hinweis meinerseits, man befände sich in einer Bibliothek, konnte sie nicht davon abhalten, weil sie ja nun eben da wären, ein Zimmer einzufordern.
Nun denn, so ein Renke ist normalerweise ja ein höfliches Wesen und suchte dann hektisch nach Alternativen für die Gestrandeten, ob schon die Hütte heute voll war, werden doch zu Semesteranfang immer die Leihausweise aus Plaste und Elaste ausgebeben, was mit einer komplizierten Eingabe in das System verbunden ist. Aber um achtzehn Uhr ist weder der Vermieter zu erreichen noch ein anderer Verantwortlicher für die Austauschstudenten, wobei es auch nur bedingt deren Angelegenheit ist, Zimmer zu besorgen, das müssen die Studenten eigentlich selber machen. Natürlich fand man Jugendherbergen im Internet, die auch noch Zimmer frei hatten, das Mokiere darüber, daß man ja für diese bezahlen müßte, wurde dann aber doch leicht stressig – ich machte das Ganze ja fünfmal mit. Bunt allerdings wurde es dann richtig, als man mich anrauzte, weil ich weder ein Taxi ausgeben könnte noch den Laden dicht machte, um ihnen den Weg zu zeigen, für gewöhnlich arbeitet nämlich ab 17 Uhr nur noch einer in der Bibliothek, heute eben dann meine Wenigkeit. Höflich, aber dennoch bestimmt wies ich dann nach sinnlosen Diskussionen darauf hin, daß sie momentan in einer Bibliothek stünden, nach einem Zimmer verlangten und dann noch persönliche Assistenz zum Auffinden einer Adresse bräuchten – ob sie wirklich meinten, das dies zum Aufgabenbereich einer Bibliothek gehöre?
Naja, Ende des Liedes: was für ein Sauservice und wie unfreundlich doch die Schweden wären (ein Hinweis auf meine deutsche Staatsbürgerschaft wurde einfach geflissentlich überhört). Nach den ersten drei Diskussionen schwankte ich schon immer zwischen einem einfachen Nö beim Aufkommen der Frage der Unterkunft und einer kurzen schriftlichen Notiz auf einem Hinweisschild – We do not offer accommodation, please try again later. Letztlich allerdings hat dann der Servicegedanke in meinem Stübchen da oben gesiegt, ich habe einfach das breiteste Grinsen, das ich mit meinem Gesicht anatomisch formen kann, aufgesetzt und einfach alles über mich ergehen lassen. Sicher, hier und da zuckte es unfreiwillig in meinem Gesicht, aber das kann ja auch am Licht liegen, nicht wahr?
Und ansonsten wartet Schweden, als klitzekleine Nation, natürlich dringend auf den Start der Raumfähre Discovery, der ja heute morgen abgesagt wurde, das schlechte Wetter bei den Amis eben, denn soll doch der >>> Schwede Christer Fuglesangzum zweiten Mal ins All geschossen werden, worauf man hier mächtig stolz ist. Und so ganz unter uns: Ich finde das schon spannend, wie leidenschaftlich die Schweden an die ganze Sache rangehen, und freue mich natürlich mit ihnen mit, wenn denn Fuglesang dann hoffentlich morgen früh heil auf dem Weg zur Internationalen Raumstation (ISS) ist. Meine irdischen Probleme sollten ihm ja so nicht über den Weg laufen …
Soweit also der Stand aus Schweden, ich grüße und sage: Bis später!
Tja, lange ist es her, genau eine Woche, daß ich hier mal irgendwas schrieb und blicken ließ, aber so ganz unter uns: Die letzten Tage hatte ich, das Warum ist mir schleierhaft, eigentlich nicht so recht Lust und Muße, etwas zu erzählen. Schließlich muß man ja alles neu auf sich wirken lassen; das angenehme Wetter bei 25°C und Wind (auch wenn zweitweise schwimmen im Garten angesagt war), die Ruhe, die Natur, die Neuankömmlinge, die Küche, der Müll und die Partys.
Und so begab es sich, daß dieses Wirken zweitweise recht brachial unterbrochen wurde und das Wohlfühlen in den Schock überführte. Wenn man nämlich z.B. mitternachts nichts ahnend in die Küche will, mit Schmackes die Tür einer Öffnungsbewegung unterwirft, und auf einmal Menschen auf den Sofas herumliegen und verwirrt in den Raum gucken, tritt man ein und betätigt das Licht. Denn, es gibt Studenten, die davon ausgehen, daß unser Vermieter, Kopparstaden, rund um die Uhr geöffnet hat und so die Erlangung der Zimmerschlüssel in einem 24-Stunden-Zeitfenster möglich sei. Ich brauche nicht darauf hinweisen, ganz im Gegensatz zu >>> Kopparstaden, daß auch in Falun die Kernarbeitszeiten irgendwann gegen achtzehn Uhr ausgeschöpft sind. Nun denn, nicht meine Sache dies ist, mein Zimmer ist mir ja sicher, auch wenn dieses nicht ganz schalldicht ist, was vor allem in den ersten drei Nächten hier doch zu erheblichen Verspannungen zwischen meinem Schlafwunsch und den Ohren führte. In H-unten nämlich wurde einfach mal drei Tage lang gefeiert. Die Franzosen waren es. Ich weiß leider bis heute nicht, was genau gefeiert wurde, aber wenn dann 15 Jungmänner (vielleicht paßte ja auch der Begriff Jungbullen???) im Garten vor meinem Fenster stehen und gemeinsam, natürlich im Rausche, man macht sowas anscheinend niemals nüchtern, zur Marseillaise ansetzen, dabei vorher nie eine Gesangsausbildung genossen haben, dann kann ich meinen: Es zieht einem die Schuhe aus. Dann hilft auch der Wunsch nach dem Schlafe nicht, denn was die Ohren dann ins Hirne transportieren, es kann nur Verwüstung und Aggression produzieren.
Die Augen können dies im Übrigen auch wunderbar, Stichwort Küche. Also am vorherigen Sonntag sah die eigentlich noch ganz nett aus, zwar leich steril, aber sie war sauber. Inzwischen allerdings fangen die Spülbecken schon fast wieder zu leben an, das Fett auf dem Herd betreibt Farbenwechsel und die Tischoberflächen erhalten stellenweise Überzüge der festeren Art, ich erinnere einfach mal daran, wie toll doch ausgehärteter Ketchup sich verhält. Und wer ist schuld? Tja, ich habe da, so nach über vier Jahren Britsen, meine Pappenheimer im Fokus, verraten wird aber noch nichts, ich will schauen, ob man ihnen beim heutigen traditionellen kitchen meeting mal auf die Finger klopfen kann. Es sei aber doch erlaubt zu sagen, daß sich die Mehrheiten verschoben haben. Italien ist ganz dick im Geschäft in F-undre, genauso Rußland und Schweden. Polen ist auch zur Stelle, jedoch nur einmal, und noch leicht verwirrt, der Auszug aus Mamas Hotel muß zu plötzlich für unseren Flurschönling gewesen sein, ich bringe ihm hier und da die Grundregeln des Kochens bei, weil ich ein netter Mensch bin und er im Grunde seines Herzen auch. Deutschland zieht dieses Semester wohl nicht mehr ein, was aber nicht weiter schlimm ist, man trifft sie ja ansonsten überall, und hört sie auch.
Und damit wären wir eine Woche Falun durch, fast. Ich habe freilich meine Abendspaziergänge wieder aufgenommen und darf freudig avisieren: die Möwen sind weg, alle! Naja, außer einer, die Schreiente sitzt natürlich brav und fromm über dem PC, sieht hat sich ja schon auf dem Weg von Tegel nach Stockholm ausgeschrien. Aber das Gras ist noch grün, Veränderungen gab irgendwie überhaupt keine, Falun steht wie eh und je, nur die Busanbindung an den Bahnhof ist noch ein Stückchen unmöglicher geworden, aber dies hatte ich ja schon angemerkt.
Daher schließe ich nun den Eintrag, so ein kitchen meeting muß wohl vorbereitet sein, außerdem habe ich begonnen, die Fotos des Sommers zu sortieren … und das wird dauern! Einen angenehmen Sonntag aus Falun wünschend, bis später.
Nach sechs Wochen also trat ich nun gestern meine Heimreise an, bei 32°C, einem kaputten Röntgenapparat im Terminal C des Flughafens Tegel, was ein Wandern in das viel zu enge Hauptterminal notwendig machte, und mit viel Schunkeln in der Luft. Schon der Start in Berlin verlief nach einigen Metern in der Luft recht holperig, die Landung hingegen erforderte hier und da ein heftiges Korrigieren durch den Piloten, denn 20°C und eine steife Brise inkl. einiger weniger Wolken sorgten für Trubel in der Luft.
2009/08/16 * Take-off EDDT/TXL/Berlin Tegel, rwy 26L * Air Berlin 8102, B737-86J, reg. D-ABBF.
2009/08/16 * Approach/Landing ESSA/ARN/Stockholm Arlanda, rwy 26 * Air Berlin 8102, B737-86J, reg. D-ABBF.
Der Trubel allerdings sollte nicht nach der Landung enden. Die erstmögliche Verbindung nach Falun, mit Ankunft dort gegen 19.30 Uhr, fiel aus, zumindest für mich, denn es war anscheinend alles voll, es wurden keine Fahrkarten mehr für diese ausgegeben. Somit mußte ich leider auf eine spätere Verbindung ausweichen, mit Ankunft gegen 21.30 Uhr in Falun, was dann zur Folge gehabt hätte, daß ein Einkaufen beim Hemköp unmöglich geworden wäre, schließlich hätte ich die drei Kilometer vom Bahnhof ins Wohnheim dank der überaus guten Busanbindung des Bahnhofs (ich meine das sarkastisch) mit meinen 24 kg laufen müssen, was aber durch eine Abholung von Renata und ihrem Freund mittels eines Autos abgewendet werden konnte. Dennoch mußte ich Bus fahren, ganze anderhalb Stunden lang, die Strecke zwischen Arlanda und Sala nämlich war gesperrt. Ein Anschlußbus in Tierp, der mich nach Gävle bringen sollte, konnte überdies vom Bahnpersonal nicht mehr lokalisiert werden, man meinte, er wäre unauffindbar, verschwunden eben. So durfte ich dann, wie gnädig, ab Tierp den X2000 (den schwed. ICE) benutzen, obwohl ich für diesen gar nicht gelöhnt hatte, ohne diesen jedoch hätte ich wohl sonst nicht mehr den Zug von Gävle nach Falun erreicht. Aber der Überraschungen nicht genug: nach Ankunft im Studiwohnheim wurde mir angetragen, man muß sein Internet nun im Voraus bezahlen, nämlich durch den Kauf eines Vouchers. Sicher, dies macht sich abends, am Sonntag auch noch, um zehn völlig praktisch und durchführbar. Ich kann behaupten, ich habe dann doch recht bedient noch schnell mein Abendbrot vernichtet, um mich dann etwas ärgerlich in die Falle zu begeben.
Summa summarum ist die Wiedereinkehr nach Falun durchaus von Freude geprägt gewesen, die Nahkampfsituation allerdings hinterläßt im Moment leich lädierte Gefühlsempfindungen. Aber klagen will man an dieser Stelle freilich nicht, viel mehr schicke ich nochmal einen lieben Dank und Gruß an all diejenigen, die den Aufenthalt in Deutschland ermöglicht, mitgestaltet und für mich zu einem schönen Erlebnis gemacht haben (dabei sollen nun Martinshörner, Abgas und Lärm in Berlin einfach mal vernachlässigt werden – dies muß aber in Zukunft anders werden, es wirkt ja doch fortdauernd auf die Erlebnisbewertung)!
Und nun heißt es erst einmal wieder einleben, schließlich hat im Wohnheim fast die gesamte Besatzung gewechselt, und auch der LIDL bedarf eines Besuches, die Fotos schreien zudem sehr laut nach einer Durchsicht. In diesem Sinne: bis später und ahoi.
So, bevor ich ganz kurz plaudere, wie man die Insel Föhr trockenen Fußes erreichen kann, also ohne die Fähre zu benutzen, schicke ich mal, in Zusammenhang mit der Antonov und der doch recht luftigen Cessna, einen lieben Gruß und einen dicken Dank auf die Ö (was ja bekanntlich “Insel” heißt) an die Sabine und den Micha, genau! Ich befürchte, natürlich noch grenzwertig, daß ich im Januar wieder aufschlage, es gibt ja noch soviel zu tun. Ich erinnere da nur an das wichtige Meeting mit dem Willi draußen am Steine, den Fussel sollte man doch irgendwann unfusselig kriegen. In diesem Sinne – herrlich, entspannend, ruhig, kalt – tusen tack.
Und nun erkläre ich noch kurz anhand von Bildern, wie zumindest ich die Insel Föhr erreichte, ohne dabei eine Fähre zu benutzen, allerdings verweise ich darauf, daß man über Sylt muß … was zuweilen, war es zumindest für mich, ätzend sein kann. “Stößchen” mittags um elf bei Sturm und Regen in aller Öffentlichkeit im Café wirkt irgendwie deplaziert, aber es zählt die Devise: Sehen und gesehen werden. Da würgt man dann halt einen Champagner runter, obschon man doch sicherlich dieses Zeug gar nicht mag und bestimmt meint, es sei dekadent, morgens schon Alkohol zu trinken. Wie auch immer.
Dieses Maschinchen brachte mich von Berlin Tegel nach Westerland (Sylt), man achte auf die Strohballen unten im Bilde. Sozusagen ein Flughafen mit Mähdrescheranschluß:
2009/08/05 – De Havilland Canada DHC-8-402Q Dash 8 von Air Berlin (D-ABQD) in Westerland (EDXW) nach Landung aus Berlin.
Und nach einem kurzen Spaziergang vom Terminal 1 zu Terminal 2, auch dem GAT (General Aviation Terminal) genannt, empfing mich dieses Schmuckstück, eine ganz alte Dame der >>> Hanseflug, Baujahr 1958, blau wie das Meer, über welches sie mich dann auch sicher trug, wie man den Videos entnehmen kann:
2009/08/05 Flughafen Westerland (Sylt) – Die Antonov AN-2T (D-FJKA) bei der Landung auf Rwy 06.
Flughafen Wyk auf Föhr – Die Antonov AN-2T (D-FJKA) nach der Landung auf Wyk auf Föhr (EDXY).
Take off von Landebahn 06 (Westerland (Sylt) mit Antonov AN-2T der Hanseflug (Reg.: D-FJKA) zu einem kurzen Flug nach Wyk auf Föhr.
Landung auf Landebahn 02 (Wyk auf Föhr) mit Antonov AN-2T der Hanseflug (Reg.: D-FJKA) von Sylt kommend.
Dieser Flug war für mich übrigens der erste mit einer Propellermaschine, die weniger als 20 Sitze hatte (es waren insgesamt neun für Passagiere) und mehr als 20 Jahre alt war und zudem auf einer Graslandebahn sein Ende nahm. Aber einfach ein schnittiges Teil, diese Antonov, und Fliegen pur. Noch lustiger und premierenanrüchig war der Rückflug von Föhr nach Sylt, denn die gebuchte Antonov war in der Wartung, so daß Hanseflug einfach einen Flieger von >>> Westküstenflug mietete, der dann nur noch vier Sitze hatte, inklusive dem Pilotensitz natürlich:
2009/08/12 Cessna 172 der Westküstenflug (Reg.: D-EOLV) nach der Landung auf Westerland (Sylt).
Start auf Landebahn 27 (Föhr auf Wyk) mit Cessna 172 der Westküstenflug (Reg.: D-EOLV) nach Sylt.
Landung auf Landebahn 32 (Westerland) mit Cessna 172 der Westküstenflug (Reg.: D-EOLV) von Wyk auf Föhr kommend.
Ich würde durchaus behaupten wollen, daß zumindest dieser Flug in Teilen recht luftig und erfrischend unruhig war, man merkt eben, daß man sich in den Lüften befindet. Dennoch eine sichere und angenehme Art des Reisens, auch wenn der Pilot während der Landung links aus dem Fenster schaute, für ihn war das sicherlich aber auch nicht so aufregend wie für mich.
Und nach fünf Stunden in Westerland am Strand (sie nehmen es von den Toten – die Tageskarte für den Strand ist für 3,50 € zu haben) hieß es ab gen Berlin, wieder mit einer Propellermaschine von Air Berlin, die Gott sei Dank nicht ausgebucht war, dennoch ein hysterischer Fluggast ein Video beim Start und Kurven über der Nordsee verhinderte, wir würden sicherlich abstürzen. Naja, ich habe mich zur Landung woanders hingesetzt, wenn auch die Position recht ungünstig war:
2009/08/12 – De Havilland Canada DHC-8-402Q Dash 8 von Air Berlin (D-ABQB) in Westerland (EDXW) nach Landung aus Berlin.
Landung auf Landebahn 26R in Berlin Tegel (EDDT/TXL) mit Air Berlin 6901, De Havilland Canada DHC-8-402Q Dash 8 (Reg.: D-ABQB) von Westerland (Sylt) kommend.
Und um nun diese Flut von Informationen abzuschließen: dieser Reiseweg war beutend komfortabler, als das endlose Fahren mit dem Zuge, der nach Gefühl niemals ankommen will, von Berlin in den hohen Norden. Abenteuerlich ist er natürlich dazu, und ich bin doch unheimlich glücklich, einmal in Fliegern zu sitzen, die einem nicht jeden Tag unter den Hintern kommen, fliegt man als Normalpassagier von A nach B.
Und natürlich habe ich Fotos en masse gemacht, ich befürchte nur, auf Grund der wenigen Tage hier in Berlin, ich werde sie erst in Falun sortieren können. Wir werden sehen.
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