Liest und liest.

Also für heute (bzw. gestern, es ist ja schon wieder fast halb drei in der Früh) gibt es leider rein gar nichts zu vermelden! Ich lese hier und lese und lese. Zwischendurch ein kurzer “Ausbruch”, Sprachtandem ist nun endlich angelaufen, zwei längere Telefonate mit Stockholm, eines u.a. um mit einer Kommilitonen das tolle Buch in Sprachwissenschaft zu besprechen, und hiernach noch ein Zweistunden-Gespräch mit Oma. Wurde auch mal wieder Zeit. Und das war es schon. Studialltag, wie toll, nicht wahr? Meine Grundstimmung hat sich derweil wieder einbekommen, wenn ich aber an morgen denke, könnte sie schon wieder von dannen gehen: lesen, lesen, lesen. Naja, habe es mir ja ausgesucht. So, nun ab in die Kiste, sonst sehe ich morgen anstatt Buchstaben alles, aber eben keine Buchstaben. Allen eine schöne Woche, zieht Euch warm an, es wird kalt, auch in Deutschland – jetzt ist Schluß mit Sommer, Sonne und Balkon!

Man sollte für Renke zur Fischer Vroni gehen!

Renke? Fisch? Vroni? Ja, liebe Leute, es ist zum Heulen. Mein Kampf zu Gunsten des männlichen Vornamens sollte ich wohl langsam aufgeben, denn gegen das größte Boulevardblatt der deutschen Republik habe ich wohl keine Chance. Selbst die Frage, wer war zuerst da, die Renke (der Fisch) oder der Renke (der Mann mit einem solchen Vornamen halt), ist unter solch widrigen Umständen absolut sinnlos.

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